Nginx Reverse Proxy
Domain-Zugriff, Lastausgleich, WebSocket-Unterstützung
Warum Reverse Proxy verwenden
OpenClaw läuft standardmäßig auf Port 3000, direkter Zugriff über IP:3000 funktioniert, aber nicht schön und nicht sicher. Mit Nginx Reverse Proxy, kann man Domain-Zugriff nutzen, 80/443 Ports teilen, und Load Balancing machen.
Und alle haben kostenlose Tier-Angebote (Free Tier), genug um erst mal zu testen, wenn es gut läuft kann man auf bezahlte Pläne upgraden.
Vier Schritte Reverse-Proxy fertig
Nginx installieren
Ein Befehl für Installation, Ubuntu/Debian Systeme apt install direkt. Startet automatisch nach Installation, Browser öffnen auf die Server-IP sollte die Nginx Standard-Seite zeigen, das bedeutet erfolgreich.
Reverse-Proxy-Regel konfigurieren
Schreibe Nginx Konfiguration, leite Domain-Anfrage zu OpenClaw 3000 Port. Wichtig ist WebSocket-Konfiguration, sonst Echtzeit-Funktionen nutzen nicht.
Test-Konfiguration
Nach Änderung muss die Syntax zuerst getestet werden, bevor reload. Direct restart führt zu Nginx-Abstürzen.
Auto-Start konfigurieren
Stelle sicher, dass Nginx nach einem Server-Neustart automatisch startet, nicht jedes Mal manuell hochfahren.
Nginx installieren
# Ubuntu / Debian
Nginx-Konfigurationsdatei
Das ist die komplette Reverse-Proxy-Config, mit WebSocket-Support. Folgende Inhalt speichern: /etc/nginx/sites-available/openclaw,Image ein paar hundert MB.
upstream openclaw_backend {
Aktivieren Konfiguration und testen
# Softlink erstellen, um die Website zu aktivieren
proxy_http_version 1.1、Upgrade、Connection Diese drei Zeilen dürfen nicht fehlen.
Mehrere Services koexistierend
Wenn auf dem Server andere Services laufen, kann Nginx basierend auf Domain-Namen weitergeleitet:
# OpenClaw